Schon bei der Überschrift habe ich mich dieses Mal schwer getan. Sollte es „Immobilien und Corona“ oder „Corona und Immobilien“ heißen. Ich habe mich letztendlich für die erste Variante entschieden, weil ich der Immobilie die erste Priorität einräumen will.

Die letzten Tage und Wochen haben für uns alle massive Veränderungen in unseren gewohnten Abläufen mit sich gebracht. Das Kontaktverbot und alle damit verbundenen Regelungen haben das Verhalten verändert, auch bei uns in den geschäftlichen Abläufen.

In einem ersten Schritt haben wir zuerst alle möglichen Verkaufs- und Vermietungsobjekte auf onlineBESICHTIGUNG** (siehe letzter Immotipp) umgestellt. Ab dieser Woche reagieren wir auf Besichtigungswünsche der Interessenten verstärkt mit dem Wunsch, vorher diese Besichtigung auch tatsächlich durchzuführen. Vernünftiger Weise können wir dort keine massiveren Widerstände feststellen.

Für uns ist aber noch ein anderer Trend erkennbar: Die Anzahl der telefonischen Immobilienanfragen ist deutlich zurückgegangen, gleichzeitig aber die Qualität der jetzt eingehenden Anrufe deutlich gestiegen, d. h. wer jetzt anruft, hat wirklich einen dringenden Bedarf und schaut nicht nur mal, was es so auf dem Markt gibt. Nach anfänglichen Rückgängen bei Anfragen aus dem Internet in der ersten Corona-Woche, ist zwischenzeitlich das übliche Niveau wieder erreicht.

Dies alles bedeutet, dass wir bisher insgesamt keinen Rückgang unserer Geschäftstätigkeit verzeichnen können.

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