Wir erleben immer wieder, dass Eigentümer der Meinung sind: „Immobilien verkaufen sich derzeit doch von alleine, da brauche ich keinen Makler!“. Stimmt, aber welche Risiken geht ein Privatverkäufer damit ein? In der Praxis erleben wir immer wieder, wie Verkäufer in typische Verkaufsfallen tappen:

1. Falscher Verkaufspreis (der häufigste und teuerste Fehler)

Gerade in den letzten Wochen haben wir an zwei Stellen Vermarktungsaufträge für Immobilien entgegen genommen, bei denen die Preisvorstellungen der Eigentümer teilweise sehr deutlich unter dem realistisch erzielbaren Marktpreis lagen. Selbst als Marktkenner greifen wir an dieser Stelle auf EDV-gestützte Bewertungssoftware zurück, die uns neben unserem „Bauchgefühl“ eine Berechnung liefert, die einem Verkehrswertgutachten ähnlich ist. Kombiniert mit der vorhandenen Marktkenntnis des Maklers, die ein Privatverkäufer gar nicht haben kann, ergibt sich sehr schnell die richtige Preisstrategie für das zu verkaufende Objekt. Das ist Gold (Geld) wert.

Stellen Sie sich mal vor, Sie verkaufen Ihre Immobilie zu einem viel zu niedrigen Preis. Das wäre doch eine Katastrophe, ist aber in der Praxis gar nicht so selten.

Tipp: Bevor Sie Ihre Immobilie privat verkaufen und beim Notar beurkunden, fragen Sie uns nach einer Marktpreiseinschätzung für Ihr Objekt. Das kann gegebenenfalls Schaden vermeiden. Ein Anruf genügt.

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