Alle, die sich mit dem Thema Immobilienkauf beschäftigen wissen, dass es besonders auf die Lage einer Immobilie ankommt. Wo der ideale Wohnstandort liegt, ist abhängig von den persönlichen Ansprüchen des Einzelnen. Junge Menschen haben beispielsweise ganz andere Wohnansprüche als jemand, der bereits das 60. Lebensjahr überschritten hat. Ein Kapitalanleger betrachtet die Lage einer Immobilie wieder aus einem völlig anderen Blickwinkel.

Viele Menschen finden daher Areale sehr gut, die sowohl zentral als auch ruhig sind. Zu einer guten Lage gehören eine entsprechende Infrastruktur, wie die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr, Einkaufsmöglichkeiten (die am besten fußläufig erreichbar sind), medizinische Versorgung, Kindergärten, Schulen und auch Freizeiteinrichtungen. Ein gewachsenes altes Wohnviertel wird von vielen Menschen attraktiver eingeschätzt als Neubaugebiete. Selbst die Verfügbarkeit eines schnellen Internetzugangs spielt eine nicht zu unterschätzende Rolle bei der Einstufung des Wohnstandortes.

Ein weiterer entscheidender Gesichtspunkt sind die immer mehr zunehmenden Naturereignisse, die bei der Betrachtung der Lage einkalkuliert werden müssen. Ob Überschwemmungen, Erdrutsche etc. drohen, sollte in jedem Fall geprüft werden, um zukünftige Probleme beim Abschluss oder der Fortsetzung von Versicherungsverträgen zu vermeiden. Naturkatastrophen, gleich welcher Art, können hohe Kosten verursachen und gleichermaßen die Versicherung oder sogar die gesamte Finanzierung gefährden.

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