Was wäre wenn… Haben Sie gut vorgesorgt und an alles gedacht? Was wäre, wenn ihr Gatte sich krankheitsbedingt nicht mehr artikulieren könnte? Was wäre, wenn ihre Frau stirbt? Erben Sie dann automatisch das Haus. Was erben die Kinder? Wie hoch ist die Erbschaftssteuer? Mit all diesen Fragen sollten Sie sich von einem Notar in Ihrer Nähe beraten lassen. Nachdem Sie ihm Ihre familiäre und finanzielle Situation erläutert haben, wird er Ihnen erklären, wie notwendig eine Vorsorgevollmacht ist. Mit dieser bevollmächtigen Sie in der Regel Ihren Ehegatten und oder Ihre Kinder, um im Notfall alle Aufgaben für Sie zu erledigen und Entscheidungen zu treffen. Wenn Sie diese nicht haben, würde ein rechtlicher Betreuer gestellt. Damit entscheidet ein Dritter und vor allem außenstehender über Ihre Situation und Ihr Vermögen. Auch sollten Sie mit einem Testament die Erbschaftsfolge regeln. So ein Gespräch mit einem Fachmann bringt Ihnen Erleichterung und gibt Sicherheit, dass, wenn man vorher alles gut besprochen hat, auch in seinem eigenen Sinne weitergeführt wird.

Tipp: Eine Vorsorgevollmacht ist in jedem Alter zu empfehlen, denn jedem kann jederzeit ein Unfall passieren.

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