Mit diesem Immotipp findet unsere Serie mit den häufigsten Fehlern seinen Abschluss, ohne auch nur annähernd alle möglichen Fehler aufgeführt zu haben. Als letztes wollen wir noch auf eine Sache eingehen, die insbesondere bei Privatverkäufern (aber leider manchmal auch bei „angeblichen“ Profis) festzustellen ist:

Fehler 8: Schlechte Bildqualität und Objektdarstellung

Auch wenn Sie es nicht glauben werden, uns sind im Internet schon häufiger Bilder von Terrassen aufgefallen, die bei Dunkelheit fotografiert worden sind. Auch Winterbilder im Hochsommer kommen immer wieder vor. Am besten wirken aber Fotos mit sehr guter Bildaufteilung und Sonnenschein. Und anhand der Bilder entscheidet der Interessent, ob er sich mit der Immobilie beschäftigen will oder eben nicht.

Gleiches gilt für die textliche Darstellung. Die nüchterne Aufzählung von Daten und Fakten ist wenig hilfreich. Die Beschreibung sollte emotional ansprechend sein und Vorstellungen wecken. Dabei gilt: Gute Dinge hervorheben, aber Negatives nicht verschweigen. Es ist jedoch ausdrücklich erlaubt, Negatives positiv zu umschreiben. Wie das geht? Rufen Sie uns an, wir erklären es Ihnen gern.

Tipp: Bei den Objektbildern und der dazugehörigen Beschreibung sind die Fehler am offensichtlichsten. Lassen Sie sich deshalb von einem Makler vor Beauftragung unbedingt ein Musterexposé zeigen.

pdf Download dieses Tipps als pdf-Date (983 KB) pdf i (983 KB)