Beim Verkauf einer Immobilie sind häufig Rahmenbedingungen zu beachten, die sehr stark mit der Vermarktungsdauer zusammenhängen. Hieraus ergibt sich

Fehler 6: Einschätzung der Vertragsdauer

Die notwendige Zeit für einen Immobilienverkauf wird sehr häufig unter- aber auch überschätzt. Das schlimme daran: Beides kann unangenehme Folgen haben.

Wird die Zeit unterschätzt und ein Umzugstermin zu früh geplant, kommt der Verkäufer sehr schnell unter Druck, wenn noch kein Käufer gefunden ist. Diese Situation führt regelmäßig zu einer schlechteren Verhandlungsposition und damit zu einem niedrigeren Verkaufspreis.

Wird eine Immobilie jedoch zu lange angeboten, erweckt dies sehr häufig bei Interessenten den Eindruck, dass mit dem Objekt irgendetwas nicht stimmen kann. Und wer kauft schon ein Haus, bei dem es einen Haken gibt, den man auf den ersten Blick nicht erkennt? Ein Ladenhüter entsteht, Preisnachlässe sind die zwangsläufige Folge.

Tipp: Den besten Preis für Ihre Immobilie werden Sie erzielen, wenn Sie schnell einen Käufer finden. Planen Sie den Zeitraum aber nicht zu knapp, um nicht unter Zugzwang zu geraten. Setzen Sie aber auch den Preis nicht zu hoch an, um Ihr Objekt nicht zu einem Ladenhüter zu machen. Markterfahrene Makler helfen derartige Fehler zu vermeiden.

pdf Download dieses Tipps als pdf-Datei (982 KB)