Sehr häufig tun sich Eigentümer mit der Entscheidung, Ihre seit vielen Jahren selbst genutzte Immobilie zu veräußern, sehr schwer. Emotionen, viele positive Erinnerungen und jede Menge Fleiß stecken im Objekt, es wird ungern losgelassen. Aus dieser sehr intensiven Beziehung begehen viele Eigentümer beim Verkauf einen schweren und kostspieligen Fehler:

Fehler 2: Keine falschen Hoffnungen wecken

Die Immobilie wurde von den Eigentümern immer gut gepflegt und nach persönlichem Geschmack gestaltet. Deshalb neigen Verkäufer in der Werbung und am Telefon sehr häufig dazu, das Objekt in schillernden Farben zu schildern und wecken damit sehr oft falsche Vorstellungen über den Zustand und die Einrichtung. Entsteht beim Interessenten im Kopf aber erst mal ein Bild, dass bei der Besichtigung mit der Realität nicht in Einklang zu bringen ist, wird dieser sehr schnell enttäuscht sein. Diese Enttäuschung hat nichts mit vorhandenen Mängeln zu tun, sondern hinterlässt vielmehr das Gefühl, falsch informiert worden zu sein. Ein Verkauf kommt in diesen Fällen meist nicht zustande.

Tipp: Bei der Objektbeschreibung gilt: Positive Dinge hervorheben, aber Negatives nicht verschweigen, wobei ausdrücklich erlaubt ist, Negatives positiv zu umschreiben. Sie wollen wissen, wie man das macht? Dann rufen Sie uns an, wir sagen es Ihnen.

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