Mir war schon immer bewusst, dass Immobilien und Feng Shui in einer engen Verbindung zueinander stehen. In der Vergangenheit kam ich jedoch nur am Rande damit in Berührung, nämlich dann, wenn ein Interessent seine Wunschimmobilie bewusst nach Feng Shui Gesichtspunkten aussuchen wollte. So richtig ernst genommen habe ich derartige Dinge aber erst mal nicht.

Mitte letzten Jahres lernte ich dann eine Feng Shui Beraterin kennen, die mich in die groben Grundlagen einführte und mir einen Ausdruck eines gehaltenen Vortrages zum Nachlesen mitgab. Diese Information legte ich auf den Beratungstisch im Büro und wurde einige Zeit später von Kollegen darauf angesprochen, dass ich unter Feng Shui Gesichtspunkten in meinem eigenen Büro alles falsch machen würde: Ich saß mit dem Rücken zur Tür, mit dem Gesicht zur Wand usw.

Am Neujahrstag überlegte ich mir, wie ich dies ändern könnte und baute schließlich meinen Schreibtisch in meinem Büro um. Ich drehte meinen Arbeitsplatz um 180 Grad und auch wenn Sie es mir nicht glauben: Ich fühlte mich sofort viel, viel besser und verspürte ein sehr angenehmes Gefühl. Dieses Schlüsselerlebnis war mich für der Grund, mich mit Feng Shui näher zu beschäftigen.

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