6. Fenster inklusive Rollläden
Neben der Ausführungsart der Fenster (Kunststoff oder Holz) spielt der Wärmedurchlasswert eine sehr bedeutende Rolle. Waren vor einigen Jahren noch Isolierglasfenster mit einem q-Wert von 1,3 sehr gut, darf es heute schon eine Dreifachverglasung sein. Einbruchshemmende Ausführungen, Schallschutzfenster oder ähnliche Details spielen nur bei bestimmten Immobilien eine wesentliche Rolle. Viel wichtiger ist es, ob die Fenster über Rollläden verfügen. Ob diese über den klassischen Gurt, eine Kurbelmechanik oder über einen elektrischen Antrieb verfügen müssen, ist häufig eine Geschmacks- und/oder Geldfrage.
7. Bodenbeläge
An dieser Stelle sollte eine lange Aufzählung aller möglichen Belagsarten erfolgen. Angefangen beim klassischen, aber inzwischen eher unmodernen Teppich, über Laminat, Parkett, Holzdielen, Natursteinbelägen, Kork bis hin zu PVC- oder Linoleumbelägen. Wie bei der Sanitärausstattung kann man auch hier schnell viel Geld für Fußböden ausgeben. Häufig ist selbst für den Laien die höherwertige Ausstattung erkennbar, da es optisch meist sehr ansprechend wirkt. Ob jedoch jede Investition letztlich Wert steigernd wirkt, muss erneut massiv bezweifelt werden.
Tipp: Informationen zum Herstellungsjahr und Wärmedurchlasswert der Fenster finden Sie bei Isolierglas häufig im silbernen Innenrand der Scheibe.

6. Fenster inklusive Rollläden


Neben der Ausführungsart der Fenster (Kunststoff oder Holz) spielt der Wärmedurchlasswert eine sehr bedeutende Rolle. Waren vor einigen Jahren noch Isolierglasfenster mit einem q-Wert von 1,3 sehr gut, darf es heute schon eine Dreifachverglasung sein. Einbruchshemmende Ausführungen, Schallschutzfenster oder ähnliche Details spielen nur bei bestimmten Immobilien eine wesentliche Rolle. Viel wichtiger ist es, ob die Fenster über Rollläden verfügen. Ob diese über den klassischen Gurt, eine Kurbelmechanik oder über einen elektrischen Antrieb verfügen müssen, ist häufig eine Geschmacks- und/oder Geldfrage.


7. Bodenbeläge


An dieser Stelle sollte eine lange Aufzählung aller möglichen Belagsarten erfolgen. Angefangen beim klassischen, aber inzwischen eher unmodernen Teppich, über Laminat, Parkett, Holzdielen, Natursteinbelägen, Kork bis hin zu PVC- oder Linoleumbelägen. Wie bei der Sanitärausstattung kann man auch hier schnell viel Geld für Fußböden ausgeben. Häufig ist selbst für den Laien die höherwertige Ausstattung erkennbar, da es optisch meist sehr ansprechend wirkt. Ob jedoch jede Investition letztlich Wert steigernd wirkt, muss erneut massiv bezweifelt werden.
Tipp: Informationen zum Herstellungsjahr und Wärmedurchlasswert der Fenster finden Sie bei Isolierglas häufig im silbernen Innenrand der Scheibe.

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