Die heute aufgeführten Unterlagen muss jeder Käufer einer Eigentumswohnung kennen, da er damit immer wieder konfrontiert wird:
10. Letzte Hausgeldabrechnung
Wie bei einer Mietwohnung werden in einer Eigentümergemeinschaft jedes Jahr die angefallenen Kosten abgerechnet. Anhand des monatlichen Hausgeldes pro m² und Monat erkennt man sehr schnell, wie wirtschaftlich die Immobilie ist. Kostentreiber in vielen Gemeinschaften sind ein Aufzug oder die Vergabe sämtlicher Reinigungsarbeiten am und im Haus (Treppenhaus, Garten u. ä.).
11. Aktueller Wirtschaftsplan
Der Verwalter ist verpflichtet, für die zukünftigen Kosten einen Wirtschaftsplan zu erstellen. Dieser ergibt sich meist aus der letzten Hausgeldabrechnung und wird um notwendige Reparaturen bzw. Instandsetzungen ergänzt.
12. Stand der Instandhaltungsrücklage
Dies ist die am häufigsten unterschätzte Information. Die gebildete Instandhaltungsrücklage ist Bestandteil des Gemeinschaftseigentums und wird bei einem Verkauf dem Eigentümer nicht ausgezahlt. Je höher die gebildete Rücklage ist, desto weniger muss ein Erwerber damit rechnen, für größere Instandhaltungsmaßnahmen über eine Sonderumlage zur Kasse gebeten zu werden. Solche Maßnahmen sind meist sehr teuer und führen bei nicht vorhandener Rücklage sehr schnell zu erheblichen Sonderzahlungen, die häufig größer 1.000,-- € sind. Es ist deshalb dringend darauf zu achten, dass eine dem Objektalter angemessene Instandhaltungsrücklage vorhanden ist.

Die heute aufgeführten Unterlagen muss jeder Käufer einer Eigentumswohnung kennen, da er damit immer wieder konfrontiert wird:


10. Letzte Hausgeldabrechnung


Wie bei einer Mietwohnung werden in einer Eigentümergemeinschaft jedes Jahr die angefallenen Kosten abgerechnet. Anhand des monatlichen Hausgeldes pro m² und Monat erkennt man sehr schnell, wie wirtschaftlich die Immobilie ist. Kostentreiber in vielen Gemeinschaften sind ein Aufzug oder die Vergabe sämtlicher Reinigungsarbeiten am und im Haus (Treppenhaus, Garten u. ä.).


11. Aktueller Wirtschaftsplan


Der Verwalter ist verpflichtet, für die zukünftigen Kosten einen Wirtschaftsplan zu erstellen. Dieser ergibt sich meist aus der letzten Hausgeldabrechnung und wird um notwendige Reparaturen bzw. Instandsetzungen ergänzt.


12. Stand der Instandhaltungsrücklage


Dies ist die am häufigsten unterschätzte Information. Die gebildete Instandhaltungsrücklage ist Bestandteil des Gemeinschaftseigentums und wird bei einem Verkauf dem Eigentümer nicht ausgezahlt. Je höher die gebildete Rücklage ist, desto weniger muss ein Erwerber damit rechnen, für größere Instandhaltungsmaßnahmen über eine Sonderumlage zur Kasse gebeten zu werden. Solche Maßnahmen sind meist sehr teuer und führen bei nicht vorhandener Rücklage sehr schnell zu erheblichen Sonderzahlungen, die häufig größer 1.000,-- € sind. Es ist deshalb dringend darauf zu achten, dass eine dem Objektalter angemessene Instandhaltungsrücklage vorhanden ist.

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